USB-Stick treten seit geraumer
Zeit den Weg zum Erbe der Diskette an. Dabei versuchen sich die
Hersteller nicht nur durch die Kapazität - mittlerweile sind
4 GByte-Speichersticks möglich - von der Konkurrenz abzuheben.
Immer öfter findet man Modelle, die Musikdateien wiedergeben
können. Einen Vertretere dieser Gattung haben wir mit dem
Z-Cyber Torpedo für einen Test erhalten. Unser Dank für
das 128 MByte fassende Testmodell geht an den Shop Apromatec.
Details 128 MByte für Daten, MP3, WMA und Sprache
Der Torpedo misst etwa 93 x 30
x 22 Millimeter und wiegt (inklusive Batterie) 47 Gramm. Er ist
damit deutlich größer als ein Handelsübliches
Feuerzeug und kann schon recht nicht mit dem Proton-Stick
verglichen werden. Neben 128 MByte kann der Torpedo auch 256 MByte
fassen, leider steht kein Stick mit 512 MByte zur Verfügung.
Die Verarbeitungsqualität
ist gut, wenngleich der Torpedo aus Kunststoff gefertigt wird.
Die Frontseite ist aus optischen Gründen verspiegelt, allerdings
auch schnell mit Fingerabdrücken versehen.
Die 128 MByte des Torpedo können
für Daten, Musik im MP3- oder WMA-Format oder Sprache genutzt
werden. Letztere kann über ein integriertes Mikrophon aufgenommen
werden. Da auf 128 MByte nur etwa 2 Stunden Musik passen und bei
einer langen Reise durchaus Langeweile aufkommen könnte,
bietet der Torpedo noch eine weitere Möglichkeit: Einen integrierten
Radio-Tuner. Dieser verfügt über 20 Speicherplätze
und einen automatischen Suchlauf. Auf diese Weise findet man immer
einen richtigen Sender.
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