Mit speziellen ThermalPads soll sich die Wärme von M.2-SSDs auf das Mainboard übertragen und so sich besser verteilen lassen.
SilverStone hat neue ThermalPads für M.2-SSDs vorgestellt. Die ThermalPads werden direkt auf die Mainboards geklebt worauf dann die M.2-SSD befestigt wird. Vor allem High-End-SSDs mit NVMe-Interface leiden teilweise unter hohen Temperaturen, weshalb Mainboard-Hersteller bereits spezielle SSD-Shields anbieten. Mit den ThermalPads von SilverStone sollen die SSDs die produzierte Wärme an das PCB des Mainboards leiten und so durch die größere Masse eine deutlich bessere Kühlung erreichen.
Je nach SSD und Anwendung soll durch die ThermalPads die Temperatur der M.2-Speicher um bis zu 10 Grad kühler ausfallen, als ohne die Verwendung eines ThermalPads. Empfohlen wird die Verwendung der ThermalPads vor allem bei M.2-Adaptern, die ein eigenes PCB besitzen um die Komponenten auf einem Mainboard keiner zusätzlichen Hitzeentwicklung auszusetzen. Mit einer Lände von 110 Millimetern können die M.2-ThermalPads auch bei längeren M.2-SSDs verwendet werden.
(Bilder: Die neuen ThermalPads für M.2-SSDs von SilverStone)
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