Das aktuell eher geringe Wachstum der Virtual-Reality-Sparte führt bei Nokia dazu, dass die Virtual-Reality-Kamera Ozo nicht weitergeführt wird.
Der Virtual-Reality-Markt galt in den vergangenen Jahren als der Boom schlechthin. Die erwartete Nachfrage lässt allerdings bereits nach, bevor sie eigentlich begonnen hat. Nokia wird deshalb die Virtual-Reality-Kamera Ozo einstellen und sich auf die digitale Gesundheitstechnik konzertieren. In dem Bereich Virtual-Reality möchte Nokia sich auf die bereits vorhandenen Bereiche beschränken. Die Technologie der Ozo soll künftig von anderen Firmen lizensiert werden können.
Mit der Schließung der VR-Sparte geht ein Personalabbau von 310 der insgesamt 1090 Arbeitsplätze des Unternehmens einher. Betroffen sind vor allem die Tochter Nokia Technologies. Entlassungen sind in Finnland, Großbritannien und den USA zu erwarten. Nokia bemüht sich aktuell die fähigen Mitarbeiter in anderen Berufsfeld des Unternehmens zu integrieren um einer größeren Entlassungswelle entgegenzuwirken.
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